Zahnradpumpe: interaktives Funktionsmodell
Aus einem zweiseitigen Datenblatt ein Modell, das sich zerlegen, durchschauen und betreiben lässt.
Live ansehen →Keine Mockups, echte Live-Demos.
keine Mockups, alles klickbar
Aus einem zweiseitigen Datenblatt ein Modell, das sich zerlegen, durchschauen und betreiben lässt.
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Halbhermetischer Hubkolbenverdichter als interaktives Funktionsmodell: 61 Teile, Schnitt, Zerlegung, Rechenwerk, aus den veröffentlichten Datenblättern gebaut.
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Das Portfolio eines erfundenen Full-Stack-Entwicklers als Architekturmodell: ein Turm aus Porzellan, in dem jedes Stockwerk eines seiner Systeme zeigt, im Betrieb. Scrollen dreht den Turm, kleine Datenpakete laufen durch die Mechanik, und zeigt man im Text auf ein Stichwort, leuchtet die passende Figur im Modell auf. Person und Projekte sind erfunden, Entwurf und Umsetzung stammen von mir.
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Ein 6-Achs-Roboterarm, der sich beim Scrollen vor Ihren Augen zusammenbaut, einen Takt durcharbeitet und eine Gravur schreibt. Danach lässt er sich über sechs Achsregler frei stellen, die Gradzahlen laufen live mit. Alles im Browser, Bestwerte bei Ladezeit und Zugänglichkeit. Modell, Code und Konzept stammen komplett von mir.
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Wirte hier nennen mir 10 bis 30 Prozent Provision, je nach Vertrag, und der Gast bleibt beim Portal. Hier stellt der Gast seinen Zettel selbst zusammen, und am Ende reißt die Seite ihn ab und legt ihn fertig getippt in WhatsApp. Abgeschickt wird er vom Gast, es kommt direkt beim Wirt an. Keine Plattform, kein Server, keine Provision.
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Ein Dürüm-Imbiss mit voller Speisekarte, Warenkorb und Abhol-Bestellung direkt auf der eigenen Seite. Kein Zwischenhändler, keine Provision, technisch auf Bestwerten bei Ladezeit und Zugänglichkeit.
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Ein Barbershop, bei dem der Termin nicht mehr am Telefon hängt. Barbier, Leistung, Tag und Uhrzeit wählen, fertig. Belegte Zeiten sind sichtbar statt geraten, und der Termin wandert direkt in den Kalender des Kunden.
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Ein kompletter Produktauftritt, wie man ihn sonst nur von großen Marken kennt: Das Gerät wird beim Scrollen umkreist, zerlegt sich in seine Bauteile und lässt sich frei drehen, dazu Zubehör, ein Set und ein Serviceplan auf eigenen Seiten. Modell, Code und Konzept stammen komplett von mir.
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Ein Day-Spa mit dem, woran fast jede Studio-Seite scheitert: Behandlung zusammenstellen, Dauer und Preis sofort sehen, dann buchen oder verschenken. Der Gutschein entsteht auf der Seite und lässt sich direkt ausdrucken.
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Ein Café, das seinen Frühstückstisch nicht mehr am Telefon vergibt. Gäste wählen Platz und Uhrzeit selbst und legen das Frühstücksbrett gleich dazu, damit es beim Ankommen schon steht.
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Eine Seite mit Leistungsübersicht und Terminbuchung rund um die Uhr. Kundinnen buchen, wann es ihnen passt.
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Ein erfundenes Wirtshaus im Pitztal, jetzt als komplette Website: drei Zimmer mit Sofortpreis und Anzeige, was noch frei ist, die Speisekarte auf der Seite statt als PDF und die Tischreservierung online. Die Wirtsleute bestätigen per E-Mail, nicht am Telefon mitten im Abendgeschäft.
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Niemand weiß, was ein Führerschein wirklich kostet, und jede Fahrschule schreibt „ab“ davor. Hier beantwortet die Seite die Frage selbst: Klasse wählen, ein paar Angaben, und die Aufstellung steht. Position für Position, getrennt danach, was die Fahrschule bekommt und was an die Behörde geht. Zum Ausdrucken, mit eigener Nummer.
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Um 23:40 mit Rauch aus der Steckdose nützt eine Broschüre mit Telefonnummer nichts. Diese Seite fragt, was passiert ist, stuft es ein und sagt zuerst, was in den nächsten Minuten zu tun ist. Bei Feuer nennt sie die 122, nicht sich selbst. Danach stehen Anfahrtsfenster, Auftragsnummer und Richtpreis da, und der Status läuft auf der Seite mit.
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Jede Location zeigt Fotos und schickt Sie ins Anfrageformular. Die eine Frage, auf die es ankommt, steht dann drei Tage später im Postfach: Passen unsere Leute an unserem Termin hinein, und was kostet das pro Kopf? Hier zeichnet sich der Grundriss beim Tippen. Personenzahl und Bestuhlung setzen die Tische, der Preis rechnet mit, und der Tag lässt sich gleich halten.
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Keine Demo, das ist mein eigenes Business: mobile Papageien-Erlebnisse in Tirol. Den ganzen digitalen Auftritt habe ich selbst gebaut und betreibe ihn. Zweisprachig, eigenes WordPress-Theme, SEO ohne Plugin.
wildmoments.at besuchen →
Sechs Instrumente stehen als spielbares 3D-Modell auf der Seite: tippen, hören, drehen, und jeder Ton zeichnet auf den Bildschirm. Wer eines mag, bucht die Schnupperstunde direkt, mit echter Terminwahl. Fünf Stimmungen zum Umschalten: drei in 3D, zwei als Zeichnung. Deutsch und Englisch.
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Eine lebende 3D-Welt für Claude-Code-Sessions. Open Source.
Ein echter 3D-Gastraum: Tisch wählen, Platz nehmen, ins Tal schauen. Bestellung und Tischreservierung laufen direkt auf der Seite, ohne Plattform-Provision.
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Eine Nachtstraße mit drei Rennwagen. Über der Straße hängt für jedes Projekt ein Schild. Wählen Sie eins, fahren Sie die Strecke, und die Ziellinie ist das Tor zu dieser Website. Wer nicht fahren will, klickt einfach durch. Die Hausmauern im Hintergrund sind aus dem Code der Seite geschrieben.
Reinfahren →
Eine Ferienwohnung mit Belegungskalender: Saisonpreise und Mindestnächte stehen auf der Seite, und die Buchungsanfrage geht direkt von dort ab. Die Fotos hängen in Holzrahmen, man kann in sie hineingehen, und der Blick aus dem Fenster wechselt mit den gewählten Daten zwischen Sommer und Winter.
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Ein Boutiquehotel am See, durch das ganze Jahr gezeigt: Die Fassade folgt dem gewählten Datum und der Jahreszeit, und die Seite zeigt selbst, welche Zimmer für Ihre Nächte und Ihre Gruppe frei sind. In der Demo kommen die freien Zimmer aus einer Datei, und das Formular sendet eine Buchungsanfrage, keine bezahlte Buchung.
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Eine Kfz-Werkstatt, bei der man Pickerl und Räderwechsel in einem Termin bucht. Der Auftrag schreibt sich auf eine Karte und hängt sich an die Tafel der Werkstatt, und das Auto auf der Hebebühne fährt dabei eine Stufe hoch. Die Buchung wird wirklich gespeichert, mit Bestätigung per E-Mail und einer Erinnerung, wenn das nächste Pickerl fällig wird.
Live ansehen →Für diese Branche habe ich noch keine Demo online. Schreiben Sie mir kurz, und ich zeige Ihnen, was für Ihr Geschäft möglich ist.
Und dann ist da noch: eine Seite, die sich selbst misst: meine Studio-Referenz für Performance und Zugänglichkeit, live gemessen, nicht behauptet.
Wie ein Projekt vom ersten Entwurf bis zur gemessenen Seite läuft: die Fallstudien.
Ihre Branche, Ihre Zahlen
Nicht nur Restaurants. Wählen Sie Ihre Branche und bewegen Sie die Regler. Sie sehen sofort, wo Ihr Betrieb jeden Monat Geld verliert: Provisionen, verpasste Anrufe, leere Termine.
Provision, die an Plattformen geht
≈ 563 € im Monat
6.750 € im Jahr
Umsatz, der in leeren Terminen liegt
≈ 779 € im Monat
9.353 € im Jahr
Aufträge, die woanders landen
≈ 5.000 € im Monat
60.000 € im Jahr
Provision an Buchungsportale
≈ 540 € im Monat
6.480 € im Jahr
Anfragen, die Sie nie erreichen
≈ 300 € im Monat
3.600 € im Jahr
Konservative Beispielwerte, alles frei verstellbar.
Demnächst in Arbeit: weitere Branchen wie Anwaltskanzleien, Boutique-Hotels und Fitnessstudios. Ihre Branche ist nicht dabei? Schreiben Sie mir, ich zeige Ihnen, was möglich ist.
Jedes Business ist anders. Das Briefing dauert 10 Minuten, und ich zeige Ihnen, was für Ihre Branche möglich ist.